

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dementsprechend die Reaktion von Dieter Hecking nach dem Schlusspfiff: „Mehr als dieser Punkt war heute absolut nicht drin. Wir sind sehr schwer in die Partie gekommen, haben Mainz viel zu viel Raum gegeben, die Balance stimmte nicht. Es hat viel zu oft der letzte Schritt gefehlt, das ärgert mich sehr.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Denn auch, wenn spielerisch zurzeit nur Schonkost geboten wird, so stimmen doch immerhin die Resultate: zehn Siege und ein Remis in den jüngsten elf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p> Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an.  <p>  Dementsprechend die Reaktion von Dieter Hecking nach dem Schlusspfiff: „Mehr als dieser Punkt war heute absolut nicht drin. Wir sind sehr schwer in die Partie gekommen, haben Mainz viel zu viel Raum gegeben, die Balance stimmte nicht. Es hat viel zu oft der letzte Schritt gefehlt, das ärgert mich sehr.“ <p> Da sich die Herthaner schon in den vergangenen Jahren stets als ausgemachte Hinrunden-Spezialisten erwiesen, sollten die im Frühjahr bedrohlich schwindenden Kräfte mit dem Anpfiff der neuen Spielzeit auf einen Schlag vergessen sein. <p>  Die mit 67 Treffern drittbeste Offensive des vergangenen Jahres hat in den letzten vier Partien schließlich kein einziges Tor erzielt: Ein ungewohnter Makel, der beileibe nicht nur auf den Mangel an Gelegenheiten zurückzuführen ist.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Andererseits hätten die Wolfsburger auch schon hoffnungslos zurückliegen können, wenn die Gladbacher ihre Chancen vor allem in der ersten Halbzeit effizienter genützt hätten. Doch wie aus dem Nichts gelang Gomez dann der Ausgleich.  <p> Deshalb bleibt man nun auch nach Beendigung dieser Negativserie vorerst mal bescheiden, schließlich lebt es sich im Tabellenmittelfeld ganz gut, zumal die gefährliche Zone 14 Punkte weit entfernt liegt.  <p>  Kaum verwunderlich also, dass bei den Blau-Weißen schon jetzt ein Stück weit Panik herrscht. Gar von einer handfesten Krise ist mancherorts bereits die Rede. Von einer solchen will Trainer Pal Dardai allerdings nichts wissen. <p> Allerdings ohne Erfolg. Auch unter Labbadia hat es in den bisherigen vier Spielen nicht zu einem Sieg gereicht. Es ging kontinuierlich abwärts, nach 27 Spieltagen befindet sich der VfL lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz nicht auf dem Relegationsplatz. <p>  Doch dafür muss nun am 3Spieltag ein Heimsieg über RB Leipzig her.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Im zweiten Sonntagsspiel wird es der Mannschaft von Pal Daradai immerhin gestattet, ihre große Stärke auszuspielen. Mit der Optimal-Punktzahl von 15 Zählern nach fünf Spielen hat sich die Alte Dame nach einem knappen Saisondrittel an die Spitze der Heim-Tabelle gesetzt.  <p> Der schnelle Erfolg ist für den FC Schalke ganz offensichtlich auch unter dem Gespann Weinzierl/Heidel nicht zu haben: Den nach wir vor nicht in die Punkte kommenden Knappen droht nun zum Abschluss des Spieltages in der Hauptstadt neuerliches Ungemach.  <p>  Dabei sind vor allem die Auftritte im Borussia-Park für die Mini-Krise verantwortlich zu machen: Dafür, dass es auf Schalke und in München die obligatorischen Auswärtsschlappen setzte, fand die Mannschaft von AndrÃ© Schubert in den jüngsten beiden Heimspielen ausnahmsweise keinen Trost. <p>  Gegen die sich sogar am hintersten Ende der Tabelle tummelnden Kölner sollten die Berliner nun aber dennoch von den zuletzt schmerzlich vermissten größeren Räumen profitieren — immerhin steht außer Frage, dass den Geißböcken das Verteidigen nicht zum Klassenerhalt verhelfen kann. <p>  Zwar ist es sicherlich unfair, nun ausgerechnet den erst seit wenigen Wochen in der Pflicht stehenden Hollerbach für das bevorstehende Ende des Dinos verantwortlich zu machen — gleichwohl stellten sich dessen Maßnahmen durch die Bank als ein Schlag ins Kontor heraus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bei diesem Lauf hatte die Hertha allerdings auch davon profitiert, dass gerade den etwas stärkeren Gegnern stets in jenem Moment massive Probleme zu schaffen machten, als der undankbare Trip an die Spree auf der Tagesordnung stand.  <p> Der FC Augsburg hat in den letzten Wochen abgebaut, oft verloren und ist obendrein keine besonders auswärtsstarke Truppe. Auffällig ist natürlich, dass noch nie zu Null gespielt worden ist.   <p> Wenngleich ein solch hoher Sieg nicht sonderlich realistisch klingt, dürfen sich die Westfalen keineswegs zu sicher fühlen: Knüpft Hoffenheim an die überragende erste Stunde im Weserstadion an, könnte den Augsburgern durchaus eine historische Niederlage blühen. <p>  Zudem ärgerlich: Durch die Punkteteilung in Oberbayern verpassten es die Domstädter zum wiederholten Male, die Gunst der Stunde für sich zu nutzen und die ebenfalls kriselnde Frankfurter Eintracht (fünf Pleiten in Folge) von Platz sechs zu verdrängen.  <p> Dass dieser Trend auch den Schlusspfiff am frühen Sonntagabend überlebt, ist unserer Meinung nach jedoch beileibe kein Selbstläufer. Schließlich haben sich die jeweiligen Defensivreihen am vergangenen Wochenende als außerordentlich sattelfest erwiesen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Im zweiten Spiel kämpfen bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg noch zwei Teams um Plätze im internationalen Geschäft. Die Breisgauer haben noch die Chance, einen Champions-League-Platz zu erklimmen, die Adler wollen eine verkorkste Saison mit der Conference League retten. Das spricht für ein offenes Visier unter dem Motto: Alles oder Nichts!  <p> Nur gut aus Berliner Sicht, dass den Mainzer Gästen nicht gerade der Ruf des „Auswärtsschreck“ vorauseilt.  <p>  für unseren Bundesliga Favoriten Kombiwetten Tipp haben wir daher die folgenden drei Spiele ausgewählt. <p>  Das erste Match, das ich dafür vorsehe, ist jenes zwischen Augsburg und Bochum. Beide haben erst einen Zähler eingesammelt, zusammen 13 Gegentore kassiert. Dies alleine sorgt in meinen Augen schon dafür, dass hier niemand zu null spielen wird.  <p> Es gilt als „Common Sense“, dass bei einer abstiegsgefährdeten und verunsicherten Mannschaft zunächst einmal am Defensivverhalten gearbeitet wird. Da ist Huub „die Null muss stehen“ Stevens mit Sicherheit der richtige Mann. Dies hat der Holländer bei seinem Debüt als TSG-Coach wieder einmal bewiesen:  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
